Bachblüten & Ihre Wirkung

Bachblüten – Schätze aus der Natur


Die Blütenessenzen sind ein reines Naturprodukt und werden aus Quellwasser und Blütenenergie von wild wachsenden Pflanzen, Sträuchern und Bäumen hergestellt. Sie wirken wie Katalysatoren und können negative Verhaltensmuster harmonisieren, in Balance bringen und wieder ins Positive wandeln. Ihre hohen Schwingungen bringen neues Bewusstsein und Erkenntnisse.

„Wie schöne Musik oder andere inspirierende Dinge durchfluten Sie uns mit ihrer hohen Schwingung und Disharmonie schmilzt hinweg wie Schnee an der Sonne“

(Edward Bach)

 

 

Mit Hilfe der Blütenimpulse ist es möglich, aus der allzu menschlichen Verwirrung und Begrenzung heraus zu finden, zurück zu den Seelenpotenzialen und Stärken, die in uns liegen. Das seelische Gleichgewicht wird wieder hergestellt und die innere Orientierung neu ausgerichtet.  So können Bachblüten Transformationsprozesse begleiten und führen zu mehr Selbsterkenntnis und Selbstentfaltung. Daraus entsteht mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und seelische – Verbundenheit.

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Es gibt 38 verschiedene Bachblüten. Jede von ihnen steht für eine archetypische Charaktereigenschaft und ein Potenzial des Menschen. Ein Beispiel dafür ist die Blüte Mimulus – die Tapferkeitsblüte. Sie kann helfen die eigenen Ängste zu überwinden und Mut und Tapferkeit zu entwickeln. Meistens haben Mimulus geprägte Menschen viele konkrete Ängste und sind sehr sensibel. Durch die Einnahme der Blüte Mimulus ist es möglich die eigene Sensibilität mehr zu schätzen und sie als etwas Kostbares zu erkennen. Gleichzeitig lernt man mit den eigenen Ängsten immer besser umzugehen und sie Schritt für Schritt zu überwinden. Das Potenzial von Mimulus ist, dass man sehr viel Mut entwickeln kann und über sich selbst hinauswächst.

„Blumen sind die Liebesgedanken der Natur“

(Bettina Von Arnim)

Edward Bach

 

Dr. Edward Bach war ein etablierter und äußerst anerkannter Arzt und Forscher, der von 1886 – 1936  in England gelebt hat. Schon während seiner Jugend fiel Bachs Mitmenschen seine Naturverbundenheit, Intuition, sowie Beobachtungsgabe in Zusammenhang mit Pflanzen und Tieren auf. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf und arbeite unter anderem in der Eisengießerei seiner Eltern.

In seinen Beobachtungen stellte er fest, dass viele Menschen körperliche Erkrankungen oder seelische Konflikte plagten. Durch seinen großen Wunsch Menschen zu helfen, zu ihrer seelischen Harmonie zu finden und dadurch wieder Gesundheit zu erlangen, entschied er sich Arzt zu werden. Neben seinen hervorragenden naturwissenschaftlichen und medizinischen Kenntnissen als Arzt, gewann er auch ein umfassendes Bild von der menschlichen Psyche. 

Besonders wichtig war Bach, dass der Mensch achtsam und ganzheitlich betrachtet wird. Er war somit ein Pionier in der Psychosomatik und hat Körper, Geist und Seele als Ganzes betrachtet. 1930 schloss er seine erfolgreiche Praxis in London und widmete sich der eigenen Forschung nach neuen Heilmitteln aus der Natur. Er war überzeugt davon, dass alle Heilmittel die der Mensch benötigt in der Natur vorhanden sind. 

Durch seine zunehmende Sensibilität und seinen intuitiven Zugang zur Natur entdeckte er im Laufe der Jahre 38 Blüten. 
Immer wieder überprüfte er die Wirksamkeit der Blütenessenzen sorgfältig an seinen Patienten und hatte große Erfolge. Er hinterließ ein abgerundetes Therapiekonzept, 38 erprobte Bachblüten- Essenzen und die Beschreibung der dazugehörigen Wirkungsfelder.


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„Wenn der Fehler gefunden ist, liegt das Heil nicht darin, dass man ihn bekämpft oder Willenskraft und Energie aufwendet, um das Falsche zu unterdrücken, sondern in einer steten Entwicklung der entgegengesetzten Tugend, die automatisch alle Spuren des Fehlers aus unserem Wesen beseitigt.

Dies ist am Anfang vielleicht etwas schwierig, aber nur am Anfang, denn dann zeigt sich, wie erstaunlich rasch eine aus ganzem Herzen unterstützte Tugend wachsen kann“  (Edward Bach)